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RackadilloRatgeber

KOSTEN IM ERNSTFALL

Was zahlt die Krankenkasse nach einem Kinderunfall – und was nicht?

»Mein Kind ist doch krankenversichert« ist der häufigste Satz, wenn es um Kinderunfälle geht. Er stimmt – und führt trotzdem in die Irre. Denn die Krankenkasse heilt, aber sie ersetzt nicht, was ein schwerer Unfall am Leben einer Familie verändert.

Was die Krankenkasse übernimmt

Nach einem Unfall zahlt die gesetzliche Krankenversicherung in der Regel die medizinisch notwendige Versorgung: Arzt und Krankenhaus, Operationen, Medikamente, verordnete Reha- und Therapiemaßnahmen. Das ist viel wert – und für die Akutphase meist ausreichend.

Wo die Rechnung an den Eltern hängen bleibt

Kritisch wird es bei allem, was nach der Behandlung kommt. Typische Posten, die je nach Fall ganz oder teilweise privat zu tragen sind:

Merksatz: Die Krankenkasse bezahlt die Behandlung. Die Unfallversicherung bezahlt das Leben danach – mit frei verwendbarem Kapital und je nach Paket einer lebenslangen Rente für das Kind.

Warum genau das die Aufgabe der Kinderunfallversicherung ist

Eine private Kinderunfallversicherung leistet an dieser Stelle: eine vereinbarte Kapitalzahlung bei Invalidität, deren Verwendung Euch niemand vorschreibt – für Umbau, Betreuung, Therapie oder als finanzielles Polster fürs Kind. Die Rackadillo-Pakete kombinieren das mit Sofortleistungen schon bei Knochenbrüchen, damit auch der kleine Ernstfall unkompliziert abgefedert ist. Und übrigens: Die meisten dieser Unfälle passieren dort, wo kein gesetzlicher Unfallschutz besteht.

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Leistungsumfänge sind allgemein beschrieben und je nach Einzelfall bzw. Tarif verschieden; für die Rackadillo-Pakete gelten die Bedingungen des Versicherers.
Allgemeine Information, keine individuelle Beratung. Stand: 09/2026 · Rackadillo ist ein Angebot der ERGO Geschäftsstelle Johannes Erbe.